Eine halbe Stunde, die alles sortiert hat
Du hattest eine Frage, auf die kein Forum eine ehrliche Antwort gab. Und jemand hat sich Zeit genommen, ohne etwas davon zu haben.
Für Experten
Zwölf Wochen. Eine feste Gruppe von drei bis fünf jungen Menschen, die genau dorthin wollen, wo du heute bist. Du begleitest sie ein Stück ihres Weges — und bleibst danach, solange es für dich passt.
Erinnerst du dich?
Fast jeder, der heute in Finance oder in einem Startup arbeitet, hat eine solche Geschichte. Meistens war sie kürzer, als man denkt:
Du hattest eine Frage, auf die kein Forum eine ehrliche Antwort gab. Und jemand hat sich Zeit genommen, ohne etwas davon zu haben.
Welche Abteilung wirklich einstellt. Warum dein Anschreiben nicht funktioniert. Was in diesem Interview tatsächlich gefragt wird.
Am Ende hat nicht dein Lebenslauf entschieden, sondern jemand, der deinen Namen im richtigen Moment weitergegeben hat.
Das Problem ist nicht, dass du nicht helfen willst. Es ist, dass niemand dir sagt, wem, wann und wie lange.
Warum gerade du
Du musst nicht ganz oben stehen. Nur ein Stück weiter.
Die besten CoffeeChats kommen nicht aus der obersten Etage. Sie kommen von Menschen, die den Weg noch frisch im Kopf haben und sich daran erinnern, wie er sich angefühlt hat.
Der Ablauf
Kein einzelner Call, nach dem alle wieder verschwinden, und kein Programm ohne Ende. Ein klarer Zeitraum, in dem du dieselben Menschen wirklich kennenlernst. Was danach kommt, entscheidest du.
Du sprichst nicht mit Fremden aus dem Postfach, sondern mit einer festen Gruppe, die dasselbe Ziel verfolgt. Alle vier Wochen ein Termin: Beim ersten Mal erzählst du, wie es bei dir gelaufen ist. Beim zweiten wissen sie schon, was sie fragen wollen. Beim dritten siehst du, was sich bewegt hat.
Zwölf Wochen sind der Rahmen, nicht das Ende. Viele bleiben bei ihrer Gruppe, andere begleiten die nächste, wieder andere kommen zu Netzwerktreffen, Panels und Case-Abenden dazu. Du wächst mit dem Netzwerk, statt einmal vorbeizuschauen.
Terminfindung, Erinnerungen, No-Shows, Fragen sammeln: alles bei uns, für alle drei Termine. Du bekommst fertige Kalendereinträge mit Link und die Fragen der Gruppe jeweils ein paar Tage vorher. Mehr musst du nicht tun.
Der Unterschied
Mentoring scheitert selten am Willen, sondern am Format: offenes Ende, unklare Erwartung, eine Person, die alles trägt. Wir haben das Gegenteil gebaut.
Wer passt
Wir suchen keine Titel, sondern Menschen, die den Weg noch frisch im Kopf haben. Wie weit du bist, entscheidest du selbst.
Analyst, Associate oder VP: Du weißt noch genau, wie das Assessment Center lief und welche Frage dich fast rausgeworfen hätte. Genau danach wird gefragt.
Case-Interviews, Projektalltag, der Unterschied zwischen Broschüre und Realität: Dazu findet man online alles außer einer ehrlichen Antwort.
Gründer:innen und Investor:innen: Erste Runde, erstes Team, erste Absage. Was für dich hinter dir liegt, liegt für sie direkt davor.
Ehrlich gesagt
Es wäre unehrlich zu behaupten, dass es nur ums Geben geht. Drei Dinge bekommst du zurück, ohne dass wir sie versprechen müssen:
Wie eine Generation über deinen Beruf denkt, was sie abschreckt und was sie anzieht. Das ist die Information, für die dein Arbeitgeber Beratungen bezahlt.
Wer dir heute Fragen stellt, sitzt später im Nachbarbüro, im Deal auf der anderen Seite oder im Cap Table. Nach zwölf Wochen seid ihr keine Fremden mehr.
Nichts ordnet den eigenen Weg so gut wie der Versuch, ihn vier Leuten zu erklären, die ehrlich nachfragen. Das meiste davon nimmst du selbst mit.
Und der eigentliche Grund bleibt der einfachste: Jemand hat es damals für dich getan.
FAQ
Drei Termine über zwölf Wochen, jeweils rund eine Stunde, im Vier-Wochen-Rhythmus. Terminfindung, Erinnerungen und die Fragen der Gruppe laufen über uns, du bekommst fertige Kalendereinträge mit Link. Dein Aufwand sind die Gespräche selbst.
Auf einen Zyklus von zwölf Wochen mit derselben Gruppe. Das ist bewusst kein einzelner Call, weil aus einem einzelnen Gespräch selten etwas entsteht, und bewusst kein offenes Programm ohne Ende. Nach den zwölf Wochen entscheidest du frei, wie es weitergeht.
Was du willst. Viele bleiben bei ihrer Gruppe und machen im selben Rhythmus weiter, andere begleiten im nächsten Zyklus eine neue Gruppe, wieder andere kommen zu Netzwerktreffen, Panels und Case-Abenden dazu. Und wenn du pausieren möchtest, ist das ebenfalls in Ordnung.
Nein. Die Gruppe bereitet sich vor, nicht du. Vor jedem Termin bekommst du die Fragen, die sie beschäftigen, damit du weißt, worum es geht. Es gibt keine Folien, keine Agenda und nichts, was du vorher lesen müsstest.
Sehr wahrscheinlich ja. Es geht nicht um Titel oder Dienstjahre, sondern darum, dass du den Weg noch frisch im Kopf hast. Wer sich an das eigene Assessment Center, die erste Woche oder die erste Absage erinnert, hilft oft mehr als jemand, dessen Einstieg lange zurückliegt.
Mit einer festen Gruppe von drei bis fünf jungen Menschen, die dasselbe Karriereziel verfolgen und alle durch unseren Bewerbungsprozess gegangen sind. Über die zwölf Wochen bleibt die Runde dieselbe, ihr fangt also nie wieder bei null an.
Sie landen in keiner durchsuchbaren Datenbank und werden nicht weitergegeben. Ob ein Mitglied über die CoffeeChats hinaus mit dir in Kontakt bleiben darf, entscheidest du selbst. Ohne dein Ja passiert nichts.
Nein. CoffeeChats sind unbezahlt, für dich wie für die Mitglieder. Das ist Absicht: Sobald Geld fließt, wird aus einem Gespräch eine Dienstleistung mit Erwartungshaltung. Uns geht es um das Gegenteil.
Die CoffeeChats laufen in der Regel online per Video-Call, das ist am einfachsten für alle. Zusätzlich kannst du zu Netzwerktreffen, Panels oder Case-Abenden in deiner Stadt dazukommen. Muss aber nicht.
Zurückgeben
Der erste Schritt ist ein kurzes Erstgespräch mit uns: Wir erklären dir, wie ein CoffeeChat abläuft, was auf dich zukommt und wie du deine Erfahrung einbringen kannst. Du fragst alles, was du wissen willst. Erst danach entscheidest du, ob du startest.
Unverbindlich. Kein Profil, keine Registrierung. Deine Daten landen in keiner Kontaktdatenbank.